TheaterZittau

Trinationales Theaterfestival J-O-Ś vom 22. bis 26.05.2019

8. Trinationales Theaterfestival im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien

Längst ist es kein Geheimtipp mehr, sondern fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Zittau und darüber hinaus: Das trinationale Theaterfestival J-O-Ś bespielt vom 22. bis zum 26. Mai 2019 wieder die Bühnen des Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theaters.

Die beiden J-O-Ś Partnertheater, das Teatr im. Cypriana Kamila Norwida aus Jelenia Góra und das Divadlo F. X. Šaldy aus Liberec, werden ihre Ensembles zum Festival nach Zittau schicken und viele weitere große und kleine Häuser aus Polen und der Tschechischen Republik werden ihnen dabei folgen. Außerdem wird sich wie in jedem Jahr ein weiteres Gastland auf der Bühne präsentieren.

Freuen Sie sich auf die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit berührende Themen, ungewohnte Spielweisen, spannende Konzepte und neue Sichtweisen auf das Theater aus dem Ausland zu entdecken und genießen Sie dabei das internationale Flair während des Theaterfestivals.

Mehrsprachige Übertitel und Werkeinführungen räumen die Sprachbarrieren spielend aus dem Weg; vielfältige Veranstaltungen rund um die Aufführungen runden das Programm ab. Heißen Sie gemeinsam mit uns die Welt in Zittau willkommen!

Schirmherrin der Festivalveranstaltung 2019 ist die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Dr. Eva-Maria Stange.

Das Festivalprogramm:

Mi., 22.05. | 18:00 Uhr | Foyer | Eintritt frei!

J-O-Ś Festival 2019 Offizielle Festivaleröffnung 2019

Schwarze Komödie von Martin McDonagh

1h 40min in tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Regie: Jiří Š. Hájek

Divadlo F. X. Šaldy Liberec

<br><strong>Eine Enthandung in Spokane</strong>

<br>Mi., 22.05. | 19:00 Uhr | Theater hinterm Vorhang

„Wisst ihr, wie sich das anfühlt? Wenn dir jemand zuwinkt, aus der Ferne, mit deiner eigenen Hand? Wisst ihr, wie sich das anfühlt?“ Carmichael weiß, wie es sich anfühlt, denn Carmichael hat es erlebt. Ein Haufen nichtsnutziger Jugendlicher hat ihm die Hand abgeschnitten und sie mitgenommen – und ihm damit zugewinkt. Das ist lange her, aber Carmichael hat es nicht vergessen, und er will seine Hand wieder. Auf seiner aberwitzigen Suche durchquert er das ganze Land, von Osten nach Westen, geht diffusen Hinweisen nach und sitzt doch immer wieder nur Betrügern auf. Das macht ihn noch wütender. Und noch entschlossener, endlich zurückzubekommen, was ihm gehört. Diesmal ist er an ein junges Gangsterpärchen geraten, das auf das schnelle Geld hofft. Als sich herausstellt, dass auch diese Hand nicht seine Hand ist, kommt es zu einem Showdown in einem Hotel in der amerikanischen Provinz; zu absurden Dialogen, und nicht zuletzt zu hochphilosophischen Ausführungen des einfältig-genialen Rezeptionisten, der lieber vom Heldentum träumt (er könnte ein Zootier befreien! Einem lesbischen Gast das Leben retten und danach von der gesamten gay community verehrt werden!), als lebensrettende Anrufe zu tätigen und Explosionen zu verhindern.

Eine bitterböse, schwarze Komödie voller absurder Situationen und Dialoge, die in Sachen politischer Unkorrektheit neue Maßstäbe setzen.

Die derbe Komödie des am meisten gespielten zeitgenössischen und weltbekannten Dramatikers spielt an einem einzigen Abend im billigen Hotelzimmer in einem verlorenen Städtchen in den USA. Der gelangweilte Rezeptionist Mervyn hat das Gefühl, dass endlich etwas Spannendes passieren wird, vielleicht ein Verbrechen. So wie in einem Film. Der Typ ohne Hand sieht sehr gefährlich aus und gerade erschallte ein Schuss aus seinem Zimmer. Und wo ist der verdächtige Schwarze mit dem schönen Mädchen hin? Wie kann man sich dem Vorfall nur unauffällig anschließen? Es ist so hoffnungsvoll, die Situation spitzt sich bald zu. Doch auch den taffste Killer kann inmitten des Spiels mit den erschrockenen Geiseln seine eigene Mama verblüffen, wenn sie ihn (wie immer) im ungeeignetsten Augenblick anruft. Aber was ist am gefährlichsten: ein Dummer, der ihn töten möchte oder ein Dummer, der ihn retten möchte?

Weitere Informationen: https://www.saldovo-divadlo.cz/de/programm/detail-zu-zeigen/r/behanding-in-spokane

<strong>Reigen-Korowód-Rej</strong>

Mi., 22.05. | 21:00 Uhr | Studiobühne | 1h 15min

Zehn Chats nach Arthur Schnitzler

1h 15min in deutscher, tschechischer und polnischer Sprache mit Übertiteln

Regie: Dorotty Szalma

Koproduktion des Gerhart-Hauptmann-Theaters mit dem Divadlo F. X. Šaldy Liberec

Arthur Schnitzlers szenischer Zyklus »Reigen« sorgte bei seiner Uraufführung 1920 für einen der großen Theaterskandale des 20. Jahrhunderts. Schon Schnitzler selbst hatte das rund 20 Jahre zuvor entstandene Werk für unaufführbar gehalten, es zunächst nicht einmal drucken lassen wollen – so deutlich war abzusehen, dass Publikum und Obrigkeit dem Stück ihr Einverständnis versagen würden. Aus heutiger Sicht ist der Skandal kaum noch zu verstehen, doch um die Jahrhundertwende bzw. in der jungen Weimarer Republik brach der Autor auf der Bühne ein absolutes Tabu: Im »Reigen« geht es um Sex.

Nacheinander landen zehn verschiedene Figuren miteinander im Bett: Die Dirne geht ihrem Handwerk mit dem Soldaten nach, der sich anschließend mit dem Stubenmädchen vergnügt – das wiederum den jungen Herrn verführt. Der junge Herr trifft sich zum Stelldichein mit der jungen Frau, die später ihrer ehelichen »Pflicht« mit dem Gatten nachkommt. Der Ehegatte hat jedoch eine Affäre mit dem süßen Mädel, das auch etwas mit dem Dichter laufen hat, der allerdings nebenbei mit der Schauspielerin schläft – die den Grafen geradezu zur Liebesnacht nötigt. Und der Kreis schließt sich: Der Graf nimmt schließlich die Dienste der Dirne in Anspruch.

Am Gerhart-Hauptmann-Theater befragt unser Schauspielensemble gemeinsam mit zwei Kollegen unseres Partnertheaters Divadlo F. X. Šaldy Liberec Schnitzlers »Reigen« auf seine Aktualität in Zeiten der oftmals anonymisierten Liebe und Erotik, die sich in Pornofilmen und Chatrooms im Internet abspielt.

Weitere Informationen: https://www.g-h-t.de/de/Spielplan/?vkdetails=2071&lnr=8747&vv=&zt=2019-05-22 Trailer: https://youtu.be/kh-Lxow3-z0

<strong>The Walking Z</strong>

Do., 23.05. | 18:00 Uhr | Studiobühne

Jugendstück von Daniel Ratthei

50min in deutscher Sprache mit tschechischen Übertiteln

Regie: Stephan Bestier

URAUFFÜHRUNG

Koproduktion des TheaterJugendClubs Zittau mit dem Schauspielensemble

Zac: Geh ganz ruhig. Wanke wie sie.

Zoe: Wie denn?

Zac: Du bist im TheaterJugendClub. Jetzt zeig mal Talent!

In Zittau kommt es seit kurzer Zeit wiederholt zu Angriffen auf Menschen unterschiedlichster Art. Die sechzehnjährige Zoe, die eine Vorliebe für Einhorn-Jumpsuits und »Dirty Dancing« hat, und ihr ungeliebter Spielpartner Zac aus dem stellen kurz darauf fest, dass in der ganzen Stadt offenbar nur noch Zombies unterwegs sind. So verschieden die beiden auch sein mögen – um die Zombie-Apokalypse zu überleben, müssen sie sich wohl oder übel zusammentun. Warum anscheinend vor allem Erwachsene mutieren, bleibt bis zur Premiere ein Geheimnis!

Weitere Informationen: https://www.g-h-t.de/de/Spielplan/?vkdetails=1878&lnr=8742&vv=&zt=2019-05-23

Trailer: https://youtu.be/C4eXYaAaRb4

<strong>JUM’AH. Eine arabische Nacht</strong>

Do., 23.05. | 19:30 Uhr | Theater hinterm Vorhang | 1h 5min

Eine Semi-Qasida von Paweł Kamza

1h 5min o. P. in polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Regie: Paweł Kamza

Lubuski Teatr Zielona Góra

Dieses Stück wurde speziell für das Lubuski Teatr in Zielona Góra von Paweł Kamza geschrieben und inszeniert, der zwei weitere Produktionen für das Theater realisiert hat (Łzy Rondaldo 2011, Zemsta 2013). Die Tragödie von drei Persönlichkeiten – aus Polen, Palästina und Großbritannien – spielt sich heute an der türkisch-syrischen Grenze ab, jenseits derer sich die apokalyptische Tragödie von Aleppo ereignet – die sterbende Stadt, die von unzähligen militärischen oder paramilitärischen Kräften und politischen Fraktionen bombardiert und in Stücke gerissen wird. Hier wird Aleppo zum Symbol des enormen Leidens der Zivilbevölkerung in einer vom Krieg überwältigten Welt. Es ist auch ein Versuch, um die heutigen Probleme junger Menschen zu betrachten, die in anderen Ländern aufwachsen und offen gegen soziale, politische und familiäre Unterdrückung rebellieren. Die intime Form der Performance wird durch Videoprojektionen erweitert, die zu einem zentralen Teil werden, um sowohl die Themen des Stückes als auch die Emotionen der Charaktere zu präsentieren.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=q-NKH7G27EM

<strong>Was der Butler sah</strong>

Fr., 24.05. | 18:00 Uhr | Theater hinterm Vorhang

Schwarze Komödie von Joe Orton

1h 30min in polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Regie: Marek Siudym

Teatr im. Cypriana Kamila Norwida Jelenia Góra

„Beobachtungen durchs Schlüsselloch“ in der Privatklinik von Dr. Prentice. Eigentlich will sich Geraldine bloß für den Job als Sekretärin bewerben. Nur, Dr. Prentice erwartet schon im Vorstellungsgespräch eher außergewöhnliche Qualifikationen. Das ist der Auftakt für eine atemberaubende Jagd von sechs Figuren nach passenden Kleidungsstücken, passenden Ausreden und dem „passenden Geschlecht“. In diesem Furioso von Sex, Gewalttätigkeit und grotesker Komik fehlen auch nicht die schonungslosen Persiflagen auf die Psychiatrie und ihre verzweifelten Erklärungsversuche des Unerklärlichen. Am Anfang konventionelle Farce, wird dieses Stück mehr und mehr zu einer bitterbösen Geschichte über Nymphomanie, Inzest, Transvestiten und versuchten Mord. „Orton hätte wohl selbst die Heide-Szene in König Lear zur Farce verwandeln können, ohne deren tragische Untertöne zu mildern.“ (Financial Times)

Weitere Informationen: http://teatrnorwida.pl/spektakle/co-widzial-kamerdyner/ &
https://youtu.be/-_0dSMTgZs0

<strong>Die menschliche Stimme</strong>

Fr., 24.05. | 20:00 Uhr | Studiobühne

Monolog von Jean Cocteau

50min in slowenischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Regie: Ajda Valcl

Slovensko narodno gledališče Nova Gorica

Jean Cocteaus Monodrama „Die menschliche Stimme“ von 1930 konzentriert sich auf eine verlassene Frau, die am Telefon sitzt und auf den letzten Anruf ihres ehemaligen Geliebten wartet, damit sie die letzten Details ihres Lebens gemeinsam klären und sich für immer verabschieden können. Ein emotional aufgeladenes Telefongespräch, das die Liebenden nicht ununterbrochen führen können, weil die Verbindung so schlecht ist, ist die Grundlage für eine turbulente und vielschichtige Geschichte, die neben der Geschichte ihrer Beziehung auch moralische und ethische Fragen nach dem Wert der Liebe und den Fallen des Telefonats als Kommunikationsmittel offenbart. Die Frau, die das Ende der Vereinigung erwartet hatte, ist stark gespalten zwischen dem rationalen Bewusstsein über den Verlauf ihrer Beziehung und ihrer emotionalen Seite, die sie nicht akzeptieren kann. Wie weitermachen, was nun, war die gesamte Beziehung nur eine Illusion? Im intimen Drama einer starken, modernen und unabhängigen Frau erleben wir einen Schlüsselmoment ihres Lebens, in dem sie vor uns in einer Mischung aus Entschlossenheit, Verletzlichkeit, Kraft und Zerbrechlichkeit durch das universelle menschliche Thema der Verlassenheit erstrahlt.

Weitere Informationen: https://www.sng-ng.si/en/repertory/premieres/2018061209445297/

Trailer: https://youtu.be/W7dB-TWqrqs

<strong>RZECZY-THINGS-DINGE</strong>

Sa., 25.05. | 18:00 Uhr | Theater hinterm Vorhang

Performance aus Schauspiel, Tanz, Musik und Gesang von Angelika Pytel

1h 10min in polnischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Regie: Angelika Pytel

Psychoteatr Wrocław

In jedem von uns lauert das Böse. Dinge über Menschen.

Ich befinde mich im Raum der bequemen Gefühle. An einem Ort, wo die menschliche Natur die unsichtbare Grenze zwischen Gut und Böse berührt.

Wo Wege sich kreuzen von unbekannten Leuten, um sich wieder zu begegnen.

Sie werden sich verletzen, um zu sehen, ob sie lieben können…

Wie viel werden sie riskieren, opfern, gewinnen und voneinander nehmen?

Und ich? Ich bin ein Stück des Körpers, welches ich Dir geben kann.

Besetzung:

Mr. Comfortable: Sebastian Ryś

Universal Woman: Angelika Pytel

Octavia: Elżbieta Galant

Adam Z.: Jan Kardasiński

Zofia: Magdalena Milecka

The Door Woman: Malwina Szymaszek

Song: “I am a piece of the body”: https://soundcloud.com/psychoteatr/jestem-kawalkiem-ciala-radio-mix

<strong>Malamore</strong>

Sa., 25.05. | 19:30 Uhr | Studiobühne

Schauspiel von Andrea Brunetti

1h 15min in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Regie: Andrea Brunetti

Teatro Libero Milano

Malamore ist ein erwachsenes Märchen über die Liebe oder besser gesagt, über die krankhaften Mechanismen, die sich oft unter diesem Wort verstecken. Sie entsteht aus dem Wunsch, diesen missbrauchten Begriff neu zu definieren. Es ist ein theatralischer Versuch, die Beziehung des Paares durch die Metapher der Beziehung zwischen einem König und seinem Narren zu inszenieren. Das Machtspiel, der Wille, den anderen zu besitzen, die ständige Bedrohung, unter der man im Namen dieser schlechten Liebe sein eigenes “Objekt” der Liebe in Schach hält: Das ist die Dynamik der Geschichte zwischen diesen beiden Charakteren, die zu einem bestimmten Zeitpunkt nur noch Rollen tauschen und ihrem tragischen Ende entgegengehen können.

Weitere Informationen: https://www.teatrolibero.it/malamore

Sa., 25.05. | 20:00 Uhr | Foyer | Eintritt frei!

J-O-Ś Festival 2019 Festival-Spektakel mit Musikern aus Polen, Tschechien und Deutschland

Liveübertragung auf Theatervorplatz bis 22:00 Uhr

<strong>Der gestiefelte Kater</strong>

So., 26.05. | 10:00 Uhr | Theater hinterm Vorhang

Animationstheater für Kinder

in polnischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung

Regie: Bogdan Nauka

Zdrojowy Teatr Animacji Jelenia Góra

Eines der beliebtesten Lieder für die Kleinen, diesmal in einer etwas anderen Form. Die Inszenierung bezieht sich in ihrer künstlerischen Gestaltung auf das barocke Theater. Und seit dem Barock ist es eine Oper. Und in der Oper wird gesungen. Eine bekannte Geschichte als musikalisches Schauspiel mit Spaß an theatralischen Traditionen. Auf der Bühne sehen wir schöne Marionetten von Daria Sikora und Live-Darbietungen.

Ich bin keine gewöhnliche Katze, Das wirst Du früh genug herausfinden. Es gibt malaysische Katzen, Kubanisch und myanmarische, Siamesisch und spanische, Sie sind Chinesen und Polen, Und ich bin eine seltene Rasse, Rennen, was ist der größte Aufwand? Auf den Bergamut‘schen Inseln Und er ist immer in seiner Schuhen.

Weitere Informationen: http://teatr.jgora.pl/spektakle/328,Kot-w-butach.html

<strong>Auf hoher See</strong>

So., 26.05. | 19:30 Uhr | Studiobühne | Letztmalig!

Farce von Sławomir Mrożek

1h 5min in deutscher Sprache mit polnischen und tschechischen Übertiteln

Regie: Grzegorz Stosz

J-O-Ś-Produktion Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau

Mitten in den Weiten des Ozeans treibt ein kleines Boot, in das sich drei Überlebende einer Schiffskatastrophe gerettet haben. Doch an Proviant mangelt es erheblich, und so beschließen die drei Männer, dass einer von ihnen sich opfern muss, um das Überleben der anderen zu sichern. Doch wem gebührt diese Ehre? Ist der Dicke nicht viel zu wichtig für die Welt, um sein Leben auf diese Weise zu lassen? Ist der Schmächtige nicht eigentlich sowieso überflüssig? Und auf welcher Seite wird der Mittlere bei der anstehenden Kannibalen-Abstimmung wohl stehen?

In ein Rettungsboot »Auf hoher See« verlegt, lässt der polnische Autor Sławomir Mrożek in seiner grotesk-satirischen Farce drei unterschiedliche Typen aufeinander los, wie man sie nahezu überall finden kann: im Arbeitsalltag wie auch in jeder Bundestagsdebatte. Appelle an die Menschlichkeit und logische Argumentationen nützen nichts mehr, wenn die drei Herren in den Wahlkampfmodus schalten und sich einander so gut wie irgend möglich zu verkaufen versuchen – und dabei jegliche Moral bereitwillig über Bord werfen.

Weitere Informationen: https://www.g-h-t.de/de/Spielplan/?vkdetails=1876&lnr=8728&vv=&zt=2019-04-06 Trailer: https://youtu.be/QVPWiWLvuhc

Tickets:                 +49-(0)3581-4747474

Kontakt:               j-o-s@g-h-t.de

Infos:                    https://www.g-h-t.de/de/J-O-S-Festival/

Ticketpreise

Inszenierungen für Kinder-/Jugendliche:        7,00 Euro/  3,00 Euro ermäßigt

Inszenierungen für Erwachsene:                   10,00 Euro/  5,00 Euro ermäßigt

Festivalpass (für alle Inszenierungen):          20,00 Euro/15,00 Euro ermäßigt

Das Trinationale Theaterfestival J-O-Ś wird gefördert durch die Europäische Union und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Kooperationsprogramm des Freistaates Sachsen und der Tschechischen Republik »Ahoj sousede. Hallo Nachbar. Interreg V A / 2014 – 2020« sowie durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien. Partner des Festivals 2019 sind der Deutsche Bühnenverein – Landesverband Sachsen sowie die Hochschule Zittau/Görlitz.

Eine Enthandung in Spokane  Foto: Michaela Škvrňáková

Reigen-Korowód-Rej Foto: Nikolai Schmidt

The Walking Z Foto: Artjom Belan

JUM’AH. Eine arabische Nacht Foto:GOPHOTO.PL

Was der Butler sah Foto: Robert Czepielewski

Die menschliche Stimme Foto: Peter Uhan

RZECZY-THINGS-DINGE Foto: Jakub Lemański

Malamore Foto: Carola Guaineri

Der gestiefelte Kater Foto: Grzegorz Koczubaj

Auf hoher See Foto: Paweł Sosnowski

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